Leonardo da Vinci |
1 Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft. |
2 Die Ungleichheit ist die Ursache aller örtlichen Bewegungen. |
3 Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen. |
4 So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung. |
5 Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht. |
6 Wer die Mauer untergräbt, wird unter ihr begraben. |
7 Wer nicht kann, was er will, muß das wollen,was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. |
8 Wer sich in einer Streitfrage auf die Autorität beruft, gebraucht nicht die Vernunft, sondern eher das Gedächtnis. |